Unsere Rendite.

Realisierte Performance seit Start.

Die Online-Vermögensverwaltung von Scalable Capital startete Anfang 2016. Seither wechselten sich an den globalen Aktienmärkten turbulente und ruhige Perioden ab. Unsere risikogesteuerten ETF-Portfolios mussten sich also in unterschiedlichen Börsenphasen bewähren.

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Die Geldanlage an den Kapitalmärkten ist mit Risiken verbunden. Bitte lesen Sie unsere Risikohinweise.

Gute risikoadjustierte Renditen.

Die ETF-Portfolios von Scalable Capital erzielten seit unserem Start Anfang 2016 je nach Risikokategorie eine Wertentwicklung zwischen 1,2% und 12,4% nach Kosten und vor Steuern. Dabei verzeichneten sie deutlich geringere Rückschläge als die globalen Aktienmärkte.

Wertentwicklung von Scalable-Capital-Portfolios und Vergleichsindizes

Heftige Turbulenzen gab es an den Weltbörsen im Jahr 2016. Die Aktienmärkte fielen gleich zu Jahresbeginn um 15% bis 20%, während unsere risikoreichste Strategie (VaR 25%) nur 5% einbüßte. Unsere Strategien waren in dieser kritischen Phase auch stabiler als ihre Vergleichsindizes, die vom Analysehaus Morningstar stammen und die durchschnittliche Wertentwicklung von Mischfonds wiedergeben. Robust zeigten sich die Portfolios von Scalable Capital auch am Tag des Brexit-Schocks im Juni 2016, als die Börsen in Europa um rund 10% nachgaben.

Das Jahr 2017 verlief an den Aktienbörsen extrem ruhig, wurde aber von einer massiven Dollarschwäche geprägt. Die Depots von Scalable Capital sind weltweit diversifiziert und dadurch Währungsrisiken ausgesetzt. Im zweiten Quartal 2017 hat die Schwäche des Greenback die Wertentwicklung beeinträchtigt. Bis Juni wurde die Dollarquote jedoch deutlich gesenkt, so dass unsere Strategien von der positiven Stimmung an den Aktienmärkten profitierten.

Im ersten Halbjahr 2018 kehrte die Nervosität an die Börsen zurück. Von Januar bis März verloren fast alle wichtigen Anlageklassen an Wert. Dann erholten sich die Kurse, bevor es im Juni erneut zu Turbulenzen kam. Seither entwickeln sich die Weltbörsen sehr unterschiedlich. Während die Wall Street im dritten Quartal neue Indexrekorde aufstellte, lief der DAX im Sägezahnmuster leicht abwärts. Die europäischen Anleihenmärkte notieren seit Jahresbeginn ebenfalls im Minus. Unsere ETF-Portfolios haben in diesem schwierigen Börsenumfeld von Januar bis September je nach Risikokategorie eine Rendite zwischen -1,5% und +0,5% eingefahren.

Seit ihrem Start Anfang 2016 erzielten unsere Anlagestrategien dagegen durchweg positive Renditen. In den oberen Risikokategorien (VaR 20% bis 25%) lag der Wertzuwachs nach Kosten und vor Steuern zwischen 10,3% und 12,4%. Die mittleren Risikokategorien (VaR 10% bis 19%) legten zwischen 5,7% und 10,3% zu, die niedrigen (VaR 5% bis 9%) zwischen 1,2% und 5,3%*.

*Investments in den Risikokategorien VaR 3%, 4%, 6%, 7%, 11%, 14%, 16%, 17% starteten erst nach dem Jahresbeginn 2016 und sind in der Auswertung des Gesamtzeitraums nicht enthalten.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.
Wichtige Hinweise zur Grafik

Betrachtungszeitraum: 31.12.2015 bis 30.09.2018 (jeweils Schlussstand).

Wertentwicklung: Die Wertentwicklung einer Risikokategorie entspricht den akkumulierten täglichen Medianrenditen aller Portfolios innerhalb dieser Kategorie. Individuelle Portfolios können positiv und negativ abweichen. Die Abweichungen können unter anderem von folgenden Aspekten abhängen: Höhe der Anlagesumme, Nutzung und Höhe eines Sparplans und steuerliche Aspekte. In den dargestellten Wertentwicklungen sind die Kosten der Wertpapierdienstleistungen und Finanzinstrumente bereits berücksichtigt. Details zu den Kosten finden Sie in unseren Vorabinformationen. Zu entrichtende Steuern bleiben unberücksichtigt, da steuerliche Effekte von individuellen Umständen abhängen und insofern der Vergleichbarkeit von Wertentwicklungen nicht dienlich sind. Bitte beachten Sie auch, dass die steuerliche Behandlung künftig Änderungen unterworfen sein kann. Wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater, sofern Sie Fragen zu Ihrer steuerlichen Situation haben. Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen.

Vergleichsindizes: Die Vergleichsindizes von Morningstar zeigen die durchschnittliche Wertentwicklung derjenigen Mischfonds, die weltweit investieren, auf Euro lauten und in Europa zum Verkauf zugelassen sind. Dabei sind die Mischfonds in drei Morningstar-Risikoklassen eingeteilt, die sich in der Aktienquote und in der Anzahl der enthaltenen Fonds unterscheiden: Cautious (max. 35% Aktien, >1800 Fonds), Moderate (35%-65% Aktien, >2100 Fonds) und Aggressive (>65% Aktien, >1000 Fonds). Für den Vergleich mit den Risikokategorien von Scalable Capital gilt folgende Zuordnung:

Vergleichindizes

Quelle: Eigene Berechnungen, Depotbank, Morningstar, Bloomberg

Dynamisches Risikomanagement dämpfte Verluste.

Wie verlustanfällig unsere ETF-Portfolios sind, messen wir anhand des sogenannten Maximum Drawdown – des maximalen Wertrückgangs über den gesamten Anlagezeitraum seit Anfang 2016. Unsere Strategien weisen deutlich geringere Maximum Drawdowns auf als alle wichtigen Aktienmärkte.

Maximaler Wertrückgang (Maximum Drawdown) von Scalable-Capital-Portfolios, Vergleichsindizes und wichtigen Anlageklassen

MDD

Das gute Ergebnis ist auf unser dynamisches Risikomanagement zurückzuführen: Es zielt darauf ab, das Risikobudget des Kunden auszuschöpfen, ohne es zu überschreiten, und hilft so, die langfristige Portfolio-Performance zu optimieren. Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite Dynamisches Risikomanagement.

Betrachtungszeitraum: 31.12.2015 bis 30.09.2018 (jeweils Schlussstand). Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

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Unsere Anleger erzielten mehr Rendite für ihr eingesetztes Risiko.

Risiko ist der „Preis“ für Rendite. Unsere ETF-Portfolios sollen daher ein möglichst günstiges Rendite-Risiko-Verhältnis erzielen. Wir messen dieses Verhältnis an der Return-Drawdown-Ratio. Sie setzt die Performance einer Anlage ins Verhältnis zum Maximum Drawdown – also zum maximalen historischen Wertrückgang. Unsere Strategien erzielten seit Januar 2016 fast durchweg höhere Renditen pro Prozentpunkt Drawdown als ihre Vergleichsindizes. Für das eingegangene Risiko hat die große Mehrzahl unserer Portfolios also mehr Rendite erzielt als ein typischer Mischfonds – ein Ziel, das wir langfristig in allen Portfolios verfolgen.

Return-Drawdown-Ratio von Scalable-Capital-Portfolios und Vergleichsindizes

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Betrachtungszeitraum: 31.12.2015 bis 30.09.2018 (jeweils Schlussstand).

Wer mehr Risiko wählte, wurde mit einer höheren Rendite belohnt.

Wie sich die gewählte Risikokategorie sowie die Investitionsdauer eines ETF-Portfolios auf die Rendite ausgewirkt haben, zeigt die nächste Grafik. Ein Punkt repräsentiert diejenigen Portfolios, die an einem bestimmten Tag und in einer bestimmten Risikokategorie an den Start gingen.

Wertentwicklung der Scalable-Capital-Portfolios zum 30.09.2018 in Abhängigkeit von Investitionsdauer und Risikokategorie

Wichtige Hinweise zur Grafik

Die Performance-Daten berücksichtigen unsere Fixgebühr von 0,75% p.a. und die ETF-Gebühr von 0,21% p.a. Zu entrichtende Steuern bleiben unberücksichtigt, da steuerliche Effekte von individuellen Umständen abhängen und insofern der Vergleichbarkeit von Wertentwicklungen nicht dienlich sind. Bitte beachten Sie auch, dass die steuerliche Behandlung künftig Änderungen unterworfen sein kann. Wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater, sofern Sie Fragen zu Ihrer steuerlichen Situation haben.

Je nach Einstiegszeitpunkt und Risikostufe reicht die Spanne der Wertentwicklungen von -4,3% bis +14,6%. Wie langfristig zu erwarten, wurden bei Depots, die vor März 2017 an den Start gingen, höhere Risikoklassen in der Regel mit höheren Renditen belohnt. Jüngere Depots sind dagegen stärker vom aktuellen Auf und Ab an den Kapitalmärkten abhängig. Wegen der Kursbeben im laufenden Jahr weisen die oberen Risikokategorien bei ihnen teils geringere Renditen auf als die unteren VaR-Klassen. Zudem ist bei einer kurzen Anlagedauer die Verlustwahrscheinlichkeit höher. So verbuchen zum Beispiel die meisten Portfolios, die zwischen November 2017 und Januar 2018 an den Start gingen, noch eine negative Wertentwicklung. Doch hier gilt ebenfalls die Regel: Je länger der Anleger investiert bleibt, desto größer ist seine Chance auf Gewinne.

Übrigens weisen nicht alle Portfolios, die am gleichen Tag und in der gleichen Risikoklasse an den Start gingen, exakt die gleiche Rendite auf, denn die Portfolios innerhalb einer Risikoklasse sind zwar ähnlich, werden aber individuell geführt. Für Abweichungen können zum Beispiel die Höhe der Anlagesumme, die Nutzung eines Sparplans, zwischenzeitliche Ein- und Auszahlungen sowie steuerliche Aspekte verantwortlich sein.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.
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