FAQ

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Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Scalable Capital.

Anlagemodell & Risikomanagement

Ist Scalable Capital ein aktiver Vermögensmanager?

Nein, nicht im klassischen Sinne. Wir bieten eine passive Geldanlage mit aktivem Risikomanagement. Wir investieren innerhalb der verschiedenen Anlageklassen (z. B. Aktien oder Anleihen) ausschließlich in passive ETFs, die zu möglichst geringen Kosten einen bestimmten Markt abbilden. Die Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen erfolgt dynamisch auf Basis unserer Investment- und Risikomanagement-Technologie – und damit im strengsten Sinne aktiv.

Wir führen Anpassungen Ihres Portfolios somit nur durch, wenn eine Über- oder Unterschreitung Ihres Verlustrisikos mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit prognostiziert wird. So wird Ihr Anlagerisiko stets dynamisch kontrolliert.

Anders als ein aktiver Vermögensverwalter nehmen wir keine Portfolioumschichtungen auf Grundlage von Meinungen zu der Kursentwicklung bestimmter Anlageklassen vor. Ein aktiver Vermögensverwalter wählt Einzelwerte anhand von erwarteten Wertzuwächsen (so genanntes Stockpicking) aus. Zahllose empirische Studien belegen jedoch, dass dies nicht zielführend ist. Während Renditen und Kursänderungen nicht vorhersehbar sind, lassen sich Risiken hingegen relativ gut prognostizieren. Diese Erkenntnis machen wir uns zu Nutze und setzen dabei eine Risikomanagement-Technologie ein, die Privatanlegern bislang nicht zur Verfügung stand.

Warum haben die Risikoklassen bei Scalable Capital Prozentangaben und keine erläuternden Bezeichnungen?

In der Finanzindustrie werden Anlagestrategien gerne mit vagen, wenig greifbaren Bezeichnungen wie „moderat“ oder „chancenorientiert“ umschrieben. Bei Scalable Capital verzichten wir bewusst auf diese inhaltsleeren Begriffe, die Anlegern keine konkreten Informationen zu den eingegangenen Risiken ihrer Anlage geben.

Erfahrungsgemäß schwanken Finanzmarktrisiken im Zeitablauf erheblich und nehmen in Krisenzeiten deutlich zu. Ein sogenanntes „moderates“ Portfolio mit einer Allokation von beispielsweise 40% in Aktien und 60% in Anleihen mag in einer „normalen“ Marktphase absolut gesehen tatsächlich ein „moderates“ Risikoprofil haben. Geraten Aktien- und Anleihenmärkte jedoch in Turbulenzen, kann sich das Verlustrisiko vervielfachen. Die Bezeichnung „moderat“ bedeutet lediglich, dass das Risiko relativ zu einem Portfolio mit „chancenorientiertem“ Risiko niedriger ist, absolut betrachtet sich aber trotzdem stark erhöht haben kann. Folglich können auch sogenannte „moderate“ Anlagestrategien hohe, prozentuale Verluste erleiden.

Bei Scalable Capital wird stattdessen jeder Risikokategorie ein konkretes Verlustrisiko zugeordnet, mit dem Ziel, das prozentuale Verlustpotenzial zu kontrollieren. Die Risikokategorie gibt den prozentualen Jahresverlust an, der mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% nicht überschritten werden soll. Dieses Risikomaß wird als Value-at-Risk oder einfach VaR bezeichnet. Ein angegebener VaR von beispielsweise 12% bedeutet dann, dass das Portfolio in einem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% nicht mehr als 12% an Wert verlieren sollte, oder anders ausgedrückt, im Mittel in einem von 20 Jahren (1/20, also 5% Wahrscheinlichkeit) kann ein Jahresverlust von mehr als 12% auftreten.

Unsere Kunden wissen somit von Beginn an, wie viel Verlustrisiko sie eingehen – und das in absoluten Prozentgrößen und nicht relativ zu den allgemeinen Marktschwankungen. Droht eine Überschreitung dieses Verlustrisikos, wird automatisch eine risikomindernde Portfolio-Umschichtung vorgenommen. Im umgekehrten Fall, in Phasen relativ niedriger Marktrisiken, wird – unter Beachtung der vereinbarten Risikotoleranz – eine risikosteigernde Umschichtung vorgenommen. Dadurch wird kein Renditepotenzial aufgrund einer zu konservativen Portfolioaufstellung verschenkt. So wird das Anlagerisiko stets dynamisch kontrolliert und schwankt nicht einfach mit den Risiken an den Finanzmärkten.

Zusammengefasst gilt: Risiko ist die Währung, mit der Anleger Rendite einkaufen. Unsere Kunden bestimmen selbst, wie viel Risiko „sie auf den Tisch legen“ wollen.

Was ist Value-at-Risk (VaR)?

Value-at-Risk (VaR) ist ein bei Banken- und Versicherungen weitverbreitetes statistisches Risikomaß. Der VaR gibt die Verlustschwelle an, die innerhalb eines gegebenen Zeitraums mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird.

Der von Scalable Capital verwendete VaR beziffert den Jahresverlust, der mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% nicht überschritten werden sollte (VaR mit Jahreshorizont und 95% Konfidenzniveau).

Ein angegebener VaR von 12% bedeutet beispielsweise, dass das Portfolio in einem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% nicht mehr als 12% an Wert verlieren sollte. Anders ausgedrückt: Ein Jahresverlust von mehr als 12% kann im Mittel in einem von 20 Jahren (1/20, also 5% Wahrscheinlichkeit) auftreten.

Bei einem Anlagebetrag von beispielsweise 50.000 Euro, bedeutet dies, das im Mittel alle 20 Jahre der Wertverlust 6.000 Euro überschreiten könnte.

Kann ich auch mehr als den VaR meines Portfolios verlieren?

Ja. Ein Verlust bzw. eine temporäre, negative Wertentwicklung Ihres Portfolios, die über den VaR Wert hinausgeht, ist nicht nur möglich, sondern mit einer Wahrscheinlichkeit von 5% sogar zu erwarten.

Ein Beispiel:

Bei einem VaR von 12% wird erwartet, dass Ihr Portfolio auf Jahresbasis mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% (also im Schnitt in 19 von 20 Jahren) nicht mehr als 12% an Wert verliert. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 5% (also im Mittel einmal in 20 Jahren) ist jedoch mit einem Jahresverlust von mehr als 12% zu rechnen.

Wie breit diversifiziert ist mein Portfolio?

Risikodiversifikation ist für langfristig erfolgreiches Investieren unerlässlich. Scalable Capital investiert global in bis zu sieben verschiedene Anlageklassen, die bis zu 8.500 Einzelwerte aus bis zu 90 Ländern repräsentieren. Dabei nutzen wir ausschließlich sorgfältig ausgewählte Exchange-Traded Funds (ETFs), die zu niedrigen Kosten die Wertentwicklung verschiedener Indizes, wie z.B. den DAX, abbilden.

Diversifikation ist umso wirkungsvoller, je weniger sich die verschiedenen Anlagen im Portfolio gleichförmig bewegen. Unsere Technologie berücksichtigt die sich permanent ändernden Abhängigkeiten zwischen den Anlageklassen, um die Portfolios der Anleger auch in unterschiedlichen Marktphasen stets optimal aufzustellen. Dabei verwenden wir Verfahren, die weit über die konventionelle, in Krisenzeiten allerdings unbrauchbare Korrelationsanalyse hinausgehen.

Wie häufig wird mein Portfolio angepasst?

Unsere Risikomanagement-Technologie prüft laufend das Risiko unserer Kundenportfolios. Wird ein höheres Verlustpotential prognostiziert, als für die jeweilige Risikokategorie festgelegt wurde, nehmen wir eine Umschichtung von risikoreicheren Anlageklassen (wie beispielsweise Aktien) in risikoärmere Anlageklassen (wie Staatsanleihen oder Geldmarktfonds) vor. In ruhigen Marktphasen wiederum findet eine Umschichtung in umgekehrter Richtung statt. Wir nehmen Anpassungen immer dann vor, wenn das von uns berechnete Risiko Ihrer Anlage von dem vorher definierten Verlustrisiko (gemessen durch VaR) abzuweichen droht.

Wir konzentrieren uns also auf das Managen von Risiken. Wir versuchen nicht, Renditen vorherzusagen. Das ist nach Aussagen vieler empirischer Studien ohnehin nicht zielführend. Wir treffen also keine Auswahl von Einzelwerten anhand von erwarteten Wertzuwächsen (so genanntes Stockpicking) und verfolgen keine Anlagetrends.

Typischerweise finden die Neuinvestitionen und Umschichtungen wöchentlich statt. Dabei aggregieren wir die durchzuführenden Orders aller Kundenportfolios. So minimieren wir die Handelskosten.

Ich habe eine hohe Risikokategorie, warum ist mein Anteil an Aktien-ETFs so gering?

Um Ihre Risikovorgaben einzuhalten, wird Ihr Portfolio laufend überwacht und hinsichtlich seines Risikopotenzials analysiert. Deshalb kann es in Phasen in denen Aktienmärkte kein attraktives Rendite-Risiko-Profil aufweisen und eine Überschreitung Ihres Verlustrisikos droht, eine risikomindernde Portfolioumschichtung weg von Aktien-ETFs und hin zu Anleihen-ETFs vorgenommen werden. Sobald sich die Märkte beruhigen und sich das Risiko-Rendite-Profil an den Aktienmärkten verbessert, werden auch wieder Aktien-ETFs in Ihr Portfolio allokiert.

Was passiert mit den Ausschüttungen und Zinsen?

Ausgeschüttete Beträge und Zinsen werden von uns automatisch wieder reinvestiert.

Kann ich einen Sparplan einrichten?

Ja. Sie haben sowohl die Möglichkeit Einmalzahlungen in Ihr Portfolio einzuzahlen, als auch einen festgelegten monatlichen Betrag zu bestimmen. Sie können die regelmäßigen Einzahlungen entweder direkt während der Kontoeröffnung oder später einstellen.

Wie wird die prozentuale Rendite in der Kontoübersicht berechnet?

Für die Berechnung der prozentualen Rendite in Ihrem persönlichen Bereich unter https://de.scalable.capital/app/#/login verwenden wir die zeitgewichtete Methode. Die zeitgewichtete Rendite ist bereinigt um Ein- und Auszahlungen und erlaubt somit einen direkten Vergleich mit einer Benchmark (z.B. DAX) oder einem anderen Portfolio.

Zur Berechnung der zeitgewichteten Rendite wird die gesamte Anlagedauer in unterschiedliche Zeiträume zerlegt. Immer wenn eine Ein- oder Auszahlung stattfindet, wird die Rendite bis zu diesem Zeitpunkt berechnet und ein neuer Zeitraum beginnt. Um die zeitgewichtete Rendite für die gesamte Anlagedauer zu erhalten, werden die Renditen der einzelnen Zeiträume multiplikativ miteinander verknüpft.

Warum sehe ich eine positive prozentuale Rendite in meinem Portfolio, obwohl meine absolute Rendite negativ ist?

Die in der Kontoübersicht angezeigte zeitgewichtete Rendite ist bereinigt um Ein- und Auszahlungen. Deshalb kann es vorkommen, dass Ihr Portfolio eine positive prozentuale Rendite aufweist, weil sich das zugrundeliegende Portfolio im Zeitverlauf positiv entwickelt hat, Ihre absolute Rendite kann aber trotzdem negativ sein. Dies kommt insbesondere dann vor, wenn der Großteil Ihres Portfolios auf einem relativen Markthoch eingezahlt und investiert wurde.

Ein extremes Beispiel zur Illustration:

Sie haben einen initialen Anlagebetrag von 10.000 Euro bei uns angelegt. Anschließend steigt der Markt um 50% und Ihr Portfolio steigt auf einen Wert von 15.000 Euro. Nehmen wir nun an, Sie würden zusätzlich 1.000.000 Euro auf Ihr Depot einzahlen und der Markt würde umgehend um 10% fallen. In diesem Fall würde Ihr Portfolio über 100.000 Euro an Wert verlieren (deutlich mehr als Ihr initialer Gewinn von 5.000 Euro). Trotzdem wäre die prozentuale Entwicklung Ihres Portfolios positiv (50% gestiegen und nur 10% gefallen).

Warum sehe ich eine negative prozentuale Rendite in meinem Portfolio, obwohl meine absolute Rendite positiv ist?

Die in der Kontoübersicht angezeigte zeitgewichtete Rendite ist bereinigt um Ein- und Auszahlungen. Deshalb kann es vorkommen, dass Ihr Portfolio eine negative prozentuale Rendite aufweist, weil sich das zugrundeliegende Portfolio im Zeitverlauf negativ entwickelt hat, Ihre absolute Rendite kann aber trotzdem positiv sein. Dies kommt insbesondere dann vor, wenn der Großteil Ihres Portfolios auf einem relativen Markttief eingezahlt und investiert wurde.

Ein extremes Beispiel zur Illustration:

Sie haben einen initialen Anlagebetrag von 10.000 Euro bei uns angelegt. Anschließend stürzt der Markt um 50% ab und Ihr Portfolio sinkt auf einen Wert von 5.000 Euro. Nehmen wir nun an, Sie würden zusätzlich 1.000.000 Euro auf Ihr Depot einzahlen und der Markt würde umgehend um 10% steigen. In diesem Fall würde Ihr Portfolio über 100.000 Euro an Wert gewinnen (deutlich mehr als Ihr initialer Verlust von 5.000 Euro). Trotzdem wäre die prozentuale Entwicklung Ihres Portfolios negativ (50% gefallen und nur 10% gestiegen).

Kann Scalable Capitals Technologie den nächsten Börsencrash vorhersagen?
Lässt sich durch Risikomanagement bessere Performance erzielen?
Lassen sich Risiken vorhersagen?
Wie funktioniert das Risikomanagement von Scalable Capital?
Wer trifft bei Scalable Capital die Anlageentscheidungen?

Zur Portfoliosteuerung setzen wir führende Technologie und neueste Erkenntnisse der Kapitalmarktforschung und der Finanzökonometrie ein. Anders als ein aktiver Vermögensverwalter nehmen wir keine Portfolioumschichtungen auf Grundlage von subjektiven Meinungen über Kursentwicklungen spezifischer Anlageklassen vor. Anpassungen der Portfolios sind im Wesentlichen die Folge von Abweichungen der Verlustrisiken der aktuellen Portfolios von der gewählten Risikokategorie unseres Klienten.

Der eigentliche Handel, also die Ausführung der Wertpapieraufträge, findet jedoch durch ein reales Investment-Team statt, welches die Orders überprüft, bündelt und schließlich an unsere Handelsbank, weitergibt.

Damit stellen wir sicher, dass es immer noch eine menschliche Kontrollinstanz gibt, die allerdings nicht aktiv in das Portfoliomanagement eingreift, sondern das System weiterentwickelt, überwacht und prüft.

Kann ich die Anlagestrategie nach der Anmeldung flexibel ändern?

Ja, die Anlagestrategie kann nach der Anmeldung geändert werden. Im Rahmen der Anmeldung durchlaufen Sie unseren Fragebogen (Geeignetheitsprüfung gemäß WpHG). Auf der Basis Ihrer Antworten stellen wir Ihre maximale Risikokategorie fest und Sie wählen Ihre Anlagestrategie. Für eine Erhöhung der Risikokategorie über die von uns vorgegebene Einstufung ist eine erneute Geeignetheitsprüfung erforderlich, ein Wechsel in eine niedrigere Risikokategorie kann ohne erneute Geeignetheitsprüfung jederzeit erfolgen.
Wir weisen darauf hin, dass in Ihrem Interesse ein Wechsel der Anlagestrategie wirklich nur dann erfolgen sollte, wenn sich Ihre Umstände geändert haben. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist es wichtig, dass Sie Ihre Anlagestrategie konsequent verfolgen und sich nicht von den täglichen Ereignissen auf dem Kapitalmarkt zu kurzfristigem Handeln verleiten lassen.

Wie kurz oder langfristig wird eine Position gehalten?

Bei Scalable Capital gibt es keine allgemeinen Haltefristen. Im Durchschnitt nehmen wir einmal pro Woche eine Veränderung bei der Zusammensetzung unserer Kundenportfolios vor. Die Überwachung der Kundenportfolios findet laufend statt. Weicht das prognostizierte Verlustpotenzial von der Anlagestrategie ab, nehmen wir automatisch Umschichtungen vor. In Phasen hoher Marktschwankungen und sich häufig ändernden Risikoprofilen finden dementsprechend mehr Umschichtungen statt als in ruhigen Marktphasen.

Gibt es die Möglichkeit auch mal gar nicht investiert zu sein, gleichzeitig aber das Geld bei Scalable Capital zu lassen?

In der Tat ist es gerade eines unserer Ziele, als automatisierter Vermögensverwalter emotionale Fehlentscheidungen, wie sie besonders in schwierigen Marktphasen häufig gemacht werden, zu vermeiden. Daher ist ein komplettes Umschichten in Tagesgeld auf Kundenwunsch nicht vorgesehen. Unser Anlagemodell selbst sieht jedoch keine Höchstgrenze für Tagesgeld vor, daher ist im Extremfall auch eine vollständige Umschichtung in Tagesgeld möglich.

Gibt es für die Anlagestrategien eine Benchmark?

Ja, für jede Anlagestrategie gibt es eine festgelegte Benchmark, welche aus einer Kombination aus dem MSCI World ETF und Euro Tagesgeld besteht. Je nach Risikokategorie werden die Komponenten unterschiedlich gewichtet, um das Risikoprofil der Anlage möglichst adäquat abzubilden. Die Benchmark ist "buy-and-hold", das bedeutet, dass keine Umschichtungen stattfinden sondern die Gewichte über die Zeit konstant bleiben.
Die Benchmarks der einzelnen Risikokategorien sind in den Vertragsbedingungen enthalten (S.8). Hierzu können Sie auch unsere Vertragsunterlagen durchlesen.

Sie zeigen in der Portfolioübersicht die einfache und die zeitgewichtete Rendite. Worin besteht der Unterschied?

Die zeitgewichtete Rendite ist bereinigt um Ein- und Auszahlungen und gibt somit den prozentualen Gewinn ohne Rücksicht auf die Höhe des investierten Kapitals an. Das hat den Vorteil, dass sie die Leistung des Vermögensverwalters misst und einen direkten Vergleich mit einer Benchmark (z.B. DAX) oder einem anderen Portfolio ermöglicht.
Besseren Aufschluss über die persönliche Performance bietet die einfache Rendite und ergibt sich aus dem Verhältnis der Rendite in Euro (Summe aus Marktrendite und Ausschüttungen abzgl. bezahlter Gebühren) zum eingesetzten Kapital (Einzahlungen abzüglich Auszahlungen und bezahlter Steuern).

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