Bitcoin: Schöner als ein Schein?

24 October 2017  |  Tobias Aigner
Schöner als ein Schein?
Die Kryptowährung Bitcoin sorgt für Furore. Ihr Kurs zum Euro hat sich im laufenden Jahr mehr als vervierfacht. Immer mehr Menschen setzen auf das virtuelle Geld.
Wie es funktioniert, welche Vorteile es hat und ob es sich wirklich als Geldanlage eignet.

China war Vorreiter: Schon im 11. Jahrhundert tauschten die Chinesen ihre Waren gegen bunte Scheine ein. Sie führten als Erste das Papiergeld ein – in einer Zeit, in der andere Völker noch mit Muscheln, Reis oder, etwas fortschrittlicher, mit Silbermünzen bezahlten. Das Papiergeld eroberte später die ganze Welt. Dabei verließ man sich lange auf ein Versprechen: dass die Scheine auf Verlangen jederzeit gegen reale Werte wie Gold eingetauscht würden. Diese Zusage gaben früher die jeweiligen Herrscher, später die staatlichen Notenbanken.

Notenbanken sind heute in der Regel nicht mehr dazu verpflichtet, Papiergeld in Gold oder andere Werte einzutauschen. Die USA befreiten ihre Notenbank Fed von diesem Zwang Anfang der 70er Jahre, als das internationale Währungssystem von Bretton Woods scheiterte. Fest steht damit: Unser Geldsystem baut heute ausschließlich auf Vertrauen auf. Wer Geld als Zahlungsmittel akzeptiert, vertraut darauf, dass er es an anderer Stelle und zu anderer Zeit wieder gegen Waren eintauschen kann. Dass es seinen Wert also behält – oder zumindest einen sehr großen Teil davon, wenn man eine leichte Inflation akzeptiert. Da liegt es nahe, darüber nachzudenken, ob der Staat und seine Zentralbank, die das Währungsmonopol besitzen, gute Garanten für diesen Werterhalt sind. Oder ob es besser wäre, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von staatlichen Institutionen ist.

Erfinder unbekannt

Schon in den 70er Jahren plädierte der Ökonom Friedrich August von Hayek für eine „Entnationalisierung des Geldes“. Es sollten noch vier Jahrzehnte vergehen bis zur Geburtsstunde des Bitcoin – der ersten unabhängigen, virtuellen Währung, die weltweit für Furore sorgt. Erdacht wurde sie von Satoshi Nakamoto im Jahr 2008. Der Name ist ein Pseudonym. Bis heute weiß niemand, wer dahinter steckt. Im Jahr nach der Ideengebung wurde die erste Bitcoin-Software veröffentlicht – nach dem Open-Source-Prinzip: Wer wollte, konnte den Programmcode verbessern, solange er die Änderungen wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte.

Herkömmliches Geld entsteht im Zusammenspiel zwischen Zentralbank, Geschäftsbanken und deren Kunden. Bei Bitcoin läuft das ganz anders. Hinter der virtuellen Währung steht keine Institution, kein Unternehmen, kein einzelner Mensch. Man muss sich das Bitcoin-Geldsystem als weltweites Netz von Rechnern vorstellen, die jede einzelne Transaktion mit der neuen Währung protokollieren. Das funktioniert ähnlich wie das Internet selbst, hinter dem auch nicht ein Zentralrechner steht, sondern Millionen von Computern weltweit, die jede Anfrage abarbeiten.

Bitcoins werden geschürft

Im Prinzip besteht ein Bitcoin aus verschlüsselten Datenblöcken. Geschaffen werden die virtuellen Münzen über das Rechnernetz, indem eine Vielzahl komplizierter Formeln durchgerechnet werden. Dieser Prozess wird „Mining“ genannt, zu Deutsch: Schürfen. Um eine Inflation zu verhindern, liegt die im Algorithmus verankerte Obergrenze an Bitcoins derzeit bei 21 Millionen Stück.

Erreicht ist die Zahl noch nicht, obwohl dank der frei verfügbaren Software jedermann Bitcoins schürfen kann. Denn für normale Computernutzer ist das Schürfen inzwischen viel zu aufwändig geworden. Die Kosten für einen hochgerüsteten Computer und den benötigten Strom übersteigen den möglichen Gewinn. Wer dennoch sein Glück versuchen will, kann sich Rechenkapazität in der Cloud mieten, also in Rechenzentren, betrieben von professionellen Anbietern. Allerdings ist der Gewinn auch dann nicht garantiert. Die Rechenkomplexität zum Schürfen neuer Bitcoins ist inzwischen so hoch, dass die Cloud-Power oft nicht mehr ausreicht.

Bitcoin Cash als Ableger

Mathematische Formeln sollen auch dafür sorgen, dass jeder Bitcoin fälschungssicher ist. Damit eine virtuelle Münze nicht zweimal ausgegeben werden kann, finden sich alle Transaktionen in einer Datenbank, der sogenannten Blockchain, die dezentral auf vielen Computern gespeichert wird. Weil immer mehr Nutzer mit Bitcoins handeln, wird es immer aufwändiger, alle Transaktionen zu protokollieren. Derzeit schafft die Blockchain nur sieben Transaktionen pro Sekunde. Überweisungen dauern daher mittlerweile Stunden. Künftig soll die Blockchain so modifiziert werden, dass es schneller geht – doch mittelfristig sind erneut Engpässe zu erwarten. Einige Bitcoin-Fans haben daher Anfang August die neue virtuelle Währung Bitcoin Cash ins Leben gerufen, mit der aktuell 50 Transaktionen in der Sekunde möglich sind. Der Bitcoin-Cash-Kurs liegt derzeit allerdings weit unter dem des Originals.

Bitcoin Cash ist nicht die einzige Kryptowährung, die neben dem klassischen Bitcoin existiert. Gemäß dem Portal coinmarketcap.com erreicht Bitcoin eine Marktkapitalisierung von umgerechnet rund 80 Milliarden Euro. Die zweitgrößte virtuelle Währung mit einem Wert von mehr als 25 Milliarden heißt Ethereum. Ripple auf Platz drei erreicht acht Milliarden Euro, Bitcoin Cash fünf Milliarden. Daneben gibt es noch Dash, Monero und einige mehr.

Nachfrage treibt den Preis

So viel zu Geschichte, Technik und Vielfalt des virtuellen Geldes. Was viele Menschen jedoch wirklich elektrisiert, ist sein unglaublicher Preisanstieg. Vor vier Jahren kostete ein Bitcoin noch um die 100 Euro. In den vergangenen Monaten schwankte der Kurs zwischen sagenhaften 3.000 und 5.000 Euro. Gehandelt wird die Währung an digitalen Börsen, und wie bei Aktien bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Bekannte Handelsplätze für Bitcoins im Netz heißen bitcoin.de, Bitstamp oder Kraken. Dort wird der Bitcoin-Kurs fortlaufend festgestellt. Und jeder kann eine virtuelle Münze oder einen Teil davon kaufen.

Steiler Anstieg

Bitcoin-Kurs in den vergangenen vier Jahren

Steiler Anstieg Bitcoin-Kurs in den vergangenen vier Jahren

Quelle: Bloomberg
Hinweis: Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen.

Seit Jahresanfang hat sich der Kurs der virtuellen Währung gegenüber dem Euro schon wieder mehr als vervierfacht – so riesig ist die Nachfrage. Wer nach Gründen für die Preisexplosion sucht, kann einen Blick auf die Liste der Vorteile von Bitcoin werfen. Die Cyberwährung ist...

  • einfach in der Handhabung: Eine Bitcoin-Wallet, in der das virtuelle Geld aufbewahrt wird, kann jeder eröffnen – ohne Prüfung bei der Schufa oder Zustimmung eines Bankers. Damit hat zumindest theoretisch jeder Mensch, der im Internet surft, Zugang zu der Kryptowährung.
  • global: Ein Bitcoin lässt sich über das Internet weltweit transferieren. Hohe Bankgebühren werden dabei nicht fällig. Davon profitieren alle, die internationale Geschäfte abwickeln oder zum Beispiel im Ausland arbeiten und Geld in die Heimat schicken.
  • anonym: Der Besitzer einer Wallet bleibt unerkannt. Das lockt alle an, die beim Bezahlen gern im Verborgenen bleiben. Und das sind nicht nur Kriminelle.
  • unabhängig: Keine Notenbank, kein Staat kontrolliert die Kryptowährung. Das lockt diejenigen an, die dem bestehenden Geldsystem und ihren hoheitlichen Wächtern misstrauen. Vor allem in Ländern mit instabilen Währungen, wie zum Beispiel in Argentinien, sind virtuelle Währungen wie Bitcoin deshalb attraktiv.

Doch so entscheidend diese Vorteile sind: Der Hauptgrund für den jüngsten Bitcoin-Kursschub sind wahrscheinlich Spekulationen. Weltweit wollen immer mehr Menschen auf den fahrenden Zug aufspringen und einen schnellen Euro, Dollar, Yen oder Yuan machen. Das liegt auch daran, dass das Phänomen Bitcoin inzwischen jede Menge Schlagzeilen in der Presse macht. Und dass sich abenteuerliche Geschichten um die Online-Währung ranken. So wie die des norwegischen Studenten, der 2009 umgerechnet rund 20 Euro in Bitcoin investierte und das Geld dann vergaß. Vier Jahre später fiel ihm auf, dass er ein kleines Vermögen besaß: Seine 5.000 Bitcoins waren 500.000 Euro wert. „Wie im Märchen – Student über Nacht reich”, titelte die Bild-Zeitung.

Bitcoin als Geldanlage?

Viele Anleger stellen sich heute die Frage, ob sie ebenfalls Bitcoins kaufen sollen. Als Schutz vor einem möglichen Kollaps des Geldsystems – oder einfach als Geldanlage. Wer mit dem Erwerb der virtuellen Münzen liebäugelt, sollte auf jeden Fall die Gefahren abwägen:

1. Das Betrugsrisiko

Software-Spezialisten schätzen das Risiko, Opfer eines Betrugs mit einer Kryptowährung zu werden, auf zehn Prozent. Die meisten Geschädigten sind auf Phishing hereingefallen, also auf betrügerische E-Mails, in denen unter allen möglichen Vorwänden gefordert wird, das Kryptogeld zu überweisen. Wer sein virtuelles Geld nur auf seinem Computer aufbewahrt, geht ebenfalls ein hohes Diebstahlrisiko ein. Sicherer ist eine spezielle, externe Festplatte ohne Internetanschluss – eine Art virtueller Tresor.

Auch Bitcoinbörsen wurden schon mehrfach von Hackern angegriffen – oft mit Erfolg. Eines der jüngsten Ziele war die digitale Börse Bithumb in Südkorea. Über sie lief weltweit immerhin ein Zehntel des Bitcoin-Handels. Bei dem Überfall konnten sich die Computerdiebe virtuelles Geld im Gegenwert von fast einer Million Euro sichern.

Noch spektakulärer waren die Überfälle auf Mt. Gox ab 2011. Über diese japanische Börse lief damals mehr als die Hälfte des weltweiten Bitcoin-Handels. Im Juni 2011 stürzte der Bitcoin-Kurs kurzzeitig auf nur noch einen US-Cent ab, nachdem jemand bei Mt. Gox auf Passwörter zugegriffen und sich selbst Bitcoins zugewiesen hatte. Als Mt. Gox im Februar 2014 Insolvenz anmeldete, wurde festgestellt, dass insgesamt 750.000 Bitcoins von Kunden sowie 100.000 von der Börse selbst „verschollen“ waren. Bis heute ist nur ein Teil davon wieder aufgetaucht.

Jetzt für den Newsletter anmelden.

Unser kostenloser Newsletter hält Sie zum Thema Geldanlage auf dem Laufenden. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Es gelten die Bestimmungen unserer Datenschutzerklärung.

2. Das Regulierungsrisiko

Weltweit beobachten Regierungen und Notenbanken das Bitcoin-Treiben mit Argusaugen. Immer wieder taucht die Frage nach einer stärkeren Regulierung von Kryptowährungen auf – bis hin zum Verbot. Denn erstens ist den Regierungen die Anonymität ein Dorn im Auge. Steuerhinterziehung, Geldwäsche, organisierte Kriminalität: Der Bitcoin ist geradezu prädestiniert für illegale Geschäfte. Selbst das klassische Bargeld steht in manchen Ländern schon auf dem Prüfstand, weil sich ihre Besitzer dem Zugriff des Staates zumindest teilweise entziehen können. Eine virtuelle Währung bietet dazu noch viel mehr Möglichkeiten.

Und zweitens stellt sich die Frage: Warum sollten die Staaten überhaupt freiwillig auf ihr Geldmonopol verzichten? Über die Geldpolitik beeinflussen die Notenbanken die Konjunktur. Manche finanzieren sogar die Staatsausgaben mit der Notenpresse, auch wenn das in vielen Ländern per Gesetz verboten ist, weil es immer wieder zu ausufernden Inflationsraten führt. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Regierungen tatenlos zusehen werden, wie ihnen ein so mächtiges Instrument wie das Währungsmonopol aus der Hand genommen wird.

Weltweit arbeiten Notenbanker daher an alternativen Währungsmodellen, die teils sogar ebenfalls auf der Blockchain basieren. Die Pionierrolle kommt Schweden zu. Das Land hat als erstes in Europa im 17. Jahrhundert Banknoten ausgegeben – und will nun mehr als 300 Jahre später als erstes das Bargeld ersetzen, durch eine virtuelle Währung. „Das ist so revolutionär wie Papiergeld vor 300 Jahren“, sagte Cecilia Skingsley, Vizechefin der schwedischen Zentralbank. Ende nächsten Jahres soll entschieden werden, ob wirklich ein offizielles schwedisches Kryptogeld kommt. Durch staatliche Netzwährungen könnten Bitcoin & Co. an Attraktivität verlieren.

3. Das Kursrisiko

Die größte akute Gefahr geht für Bitcoin-Käufer allerdings von dem hohen Kursrisiko aus. Wer Bitcoin als Geldanlage kauft, braucht extrem starke Nerven. So brach zum Beispiel Ende 2013 der Bitcoin-Euro-Kurs innerhalb von drei Wochen um mehr als 50 Prozent ein, nachdem Chinas Zentralbank einen kritischen Kommentar zu der Netzwährung veröffentlichte. Und im Folgejahr, als die Bitcoin-Börse Mt. Gox Insolvenz anmeldete, halbierte sich der Bitcoin-Kurs erneut.

Um das Risiko vergleichbar zu machen, haben wir den Maximalverlust von Bitcoin und anderen Anlagen in den vergangenen vier Jahren ermittelt. Seit dieser Zeit liegen verlässliche Preisdaten zu der Kryptowährung vor. Der Maximalverlust ist derjenige Verlust, den ein Anleger hinnehmen musste, wenn er zum ungünstigsten Zeitpunkt ein- und ausgestiegen wäre. Maximum Drawdown heißt die Kennzahl in der Fachsprache.

Ergebnis: Der Maximum Drawdown von Bitcoin lag bei 82 Prozent. Der DAX verlor im gleichen Zeitraum hingegen maximal 29 Prozent. Und selbst die Amazon-Aktie, die in ihrer Geschichte schon viele starke Kursrücksetzer hinlegte, gab in dieser Periode „nur“ um 33 Prozent nach. Das heißt: Bei Bitcoin winken vielleicht hohe Gewinne, aber das Verlustrisiko ist gewaltig.

Hohe Rückschlagsgefahr

Maximalverlust (Maximum Drawdown*) von Bitcoin im Vergleich zu anderen Anlagen

Hohe Rückschlagsgefahr Maximalverlust (Maximum Drawdown*) von Bitcoin im Vergleich zu anderen Anlagen

* Von 10. September 2013 bis 30. September 2017; Quelle: Bloomberg
Hinweis: Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen.

Genehmigung für Bitcoin-ETF steht aus

Für Scalable Capital kommt ein Investment in Bitcoin derzeit ohnehin nicht in Frage. Denn wir investieren ausschließlich in börsengehandelte Indexfonds (ETFs). Und ein ETF auf die virtuelle Währung ist noch nicht verfügbar. Zwar gibt es in den USA erste Vorstöße. Einige Anbieter – darunter die Winklevoss-Zwillinge, bekannt durch einen aufsehenerregenden Rechtsstreit mit Mark Zuckerberg – haben bei der Börsenaufsicht SEC einen Antrag auf Genehmigung für einen Bitcoin-ETF eingereicht. Bislang jedoch erfolglos. Hinzu kommt noch, dass der Handel mit einem Bitcoin-ETF liquide genug sein müsste, bevor wir ihn in unser Anlageuniversum aufnehmen.

Doch selbst falls es diesen ETF bald geben und die Liquidität ausreichen sollte, werden Bitcoins in absehbarer Zeit nicht in unsere Kundenportfolios wandern. Grund ist, dass zu der virtuellen Währung eine langfristige Preishistorie fehlt. Lanciert wurden Bitcoins im Jahr 2009. Damit wir das Kryptogeld in unserem Risikomanagement-Algorithmus berücksichtigen können, wären jedoch verlässliche Preisdaten nötig, die viel weiter zurückreichen – am besten ein paar Jahrzehnte. Auch deshalb ist für uns ein Einstieg in Kryptowährungen derzeit nicht absehbar.

Unterm Strich ist der Aufstieg der Netzwährungen dennoch ein sehr spannender Trend. Womöglich setzt sich virtuelles Geld langfristig durch und wird dabei staatlich reguliert. Für den Privatanleger kann es daher durchaus sinnvoll sein, ein paar Erfahrungen mit Kryptowährungen zu sammeln. Doch wer in Eigenregie virtuelles Geld erwirbt, sollte die Risiken genau im Blick haben. Die Gefahr, dass er mit Bitcoin oder einem anderen Kryptogeld seinen gesamten Einsatz verliert, ist nicht unerheblich. Umgekehrt gibt es nur eine relativ kleine Wahrscheinlichkeit dafür, dass eine heute existierende virtuelle Währung zum global anerkannten Zahlungsmittel aufsteigt und bis dahin eine gewaltige Kursrally hinlegt. So gut wie sicher ist allerdings: In beiden Fällen wird der Kursverlauf enorm volatil sein. Investoren werden starke Nerven brauchen und sollten nur so viel Geld einsetzen, dass sie auch einen Totalverlust verschmerzen können.

„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null”, hat der französische Philosoph Voltaire gesagt. Virtuelle Währungen bergen diese Gefahr auch.

Bild: Didier Weemaels / Unsplash.com

Einfach in Kryptowährungen investieren

Bitcoin und Ethereum kostenlos traden und als Sparplan.

Asset Krypto Header

Risikohinweis – Die Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen. Wir erbringen keine Anlage-, Rechts- und/oder Steuerberatung. Sollte diese Website Informationen über den Kapitalmarkt, Finanzinstrumente und/oder sonstige für die Kapitalanlage relevante Themen enthalten, so dienen diese Informationen ausschließlich der allgemeinen Erläuterung der von Unternehmen unserer Unternehmensgruppe erbrachten Wertpapierdienstleistungen. Bitte lesen Sie auch unsere Risikohinweise und Nutzungsbedingungen.

 

Wollen auch Sie intelligenter investieren?

Scalable Capital bietet erstklassige Vermögensverwaltung mit einer wegweisenden Investment-Technologie. Global diversifizierte ETF-Portfolios mit modernem Risikomanagement, zu niedrigen Kosten.

Tobias Aigner
Tobias Aigner
EDITOR IN CHIEF (ehemalig)
Tobias ist Finanz- und Wirtschaftsjournalist mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Zuletzt arbeitete er als leitender Redakteur für das Wirtschaftsmagazin €uro. Zuvor war er für Capital, Börse Online, die Financial Times Deutschland und die Süddeutsche Zeitung tätig. In seinen Kommentaren, Analysen und Features setzte er sich vor allem mit den Themen Börse, Risikomanagement und regelbasierte Anlagemodelle auseinander. Tobias hat Physik an der TU München studiert.